Jannik Danger

Schule abgebrochen, geheiratet, Vater geworden: In den vergangenen Jahren hat sich bei Jannik Danger viel getan. Bereut hat er nichts. Ganz im Gegenteil.

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Macher.

A

ls Jannik Danger 18 Jahre alt ist, steht er kurz vor dem Abitur. Ein paar Monate später und er hätte den Abschluss in der Tasche gehabt. Doch er bricht ab. Die Schule spielt zu dieser Zeit schon länger eine untergeordnete Rolle für ihn. Begeistert sind seine Eltern natürlich nicht.

„Sie haben mir im ersten Moment verbal in die Fresse gehauen“, erzählt er heute. Doch Jannik ist von dem Weg, den er einschlägt, überzeugt. Und seine Eltern hat er wenig später auch wieder auf seiner Seite. Denn er stellt ihnen Lukas Mazur, Andre Preuß und das System bei der Deutschen Vermögensberatung vor. Damals beginnt Jannik ohne einen festen Kunden. Heute sind es über 300.

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Ich stehe morgens auf und mache etwas Sinnvolles.

Jannik Danger

Jannik Danger ist schon während der Schulzeit bewusst, dass er seine Arbeitskraft gegen Geld eintauschen kann. Er jobbt nebenbei bei einer Fahrschule, hilft beim TÜV und liefert Pizzen aus. Im Schulsystem sieht er zu dieser Zeit wenig Sinn. „Ich habe alles Mögliche gelernt, nur nicht, wie man richtig mit Geld umgeht“, sagt er.

Doch das Thema Finanzen ist für ihn hochinteressant. Als er den Beruf des Vermögensberaters kennenlernt und Kontakt zu Lukas Mazur und Andre Preuß knüpft, zögert er nicht lange. Raus aus der Schule, rein in den Job. Das passiert im Jahr 2013. „Im Mai habe ich mein Abi abgebrochen und im September mein Hauptgewerbe angemeldet“, erzählt Jannik. Doch nicht nur beruflich verändert sich in seinem Leben in den Folgejahren viel.

Jannik Danger hat schon während der Schulzeit drei Nebenjobs

Durch die Vermögensberatung hat Jannik wieder einen Sinn in seinem Schaffen gesehen. Ich konnte sagen: „Ich stehe morgens auf und lerne etwas Sinnvolles“, meint er. Der Quereinsteiger hängt alle Nebenjobs und Hobbys an den Nagel und gibt Vollgas in seinem neuen Beruf. Nebenbei lernt er seine Frau kennen. Mittlerweile sind sie verheiratet und haben zwei Kinder.

2019 ist Jannik 25 Jahre alt, zweifacher Vater, Ehemann und steht mit beiden Beinen im Berufsleben. „Ich habe mir das aufgebaut. Ich würde behaupten, dass es für die meisten eher unrealistisch ist, das Leben so zu führen, wie ich es kann. Aber dafür habe ich auch viel in Kauf genommen.“ Die härtesten Tage liegen inzwischen hinter ihm. Das Thema Finanzen ist Jannik Danger nach wie vor wichtig.

Wir werden heutzutage vom Geld verzogen, nicht erzogen. Wir können einen Fernseher über Monate hinweg finanzieren. Man hat überhaupt keinen Bezug zum Geld. Ich habe gemerkt, wie viel Bedarf besteht. Ich sehe mich viel mehr in der Rolle, Denkanstöße zu geben.

Jannik Danger steht für Spaß, Motivation und Ehrlichkeit.

Auf die Frage, welche Werte ihm als Vermögensberater wichtig sind, antwortet Jannik Danger blitzschnell: „Spaß, Motivation und Ehrlichkeit. Das bin ich.“ Wer sich mit Jannik zusammensetzt, kommt aus dem Gespräch immer mit gesteigerter Motivation und mehr Weitblick heraus. Dieses Feedback hat er schon häufiger bekommen.

An seinem Job als Vermögensberater im Team Hameln schätzt der Hamelner vor allem die Freiheit und die Flexibilität. Inzwischen kann er es sich rausnehmen, vormittags auf seine Tochter aufzupassen, damit seine Frau arbeiten gehen kann. Diese Freiheit hat er sich über die Jahre erarbeitet. 2015 jedoch verpasst ihm das Leben einen Denkzettel.

Jannik Danger ist Zugehörigkeit wichtig

Zu dieser Zeit hat Jannik Danger seinen Sport an den Nagel gehängt. Als „großen Fehler“ bezeichnet er das heute. Davor ist er jahrelang beim Paddeln aktiv, betreibt Leistungssport. „Ich war in den Lebensbereichen nicht in einer Balance“, erzählt er. „Aber ich habe es erkannt und achte inzwischen wieder mehr auf meine körperliche und geistige Gesundheit, auf meine Freunde und so weiter.“

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Jannik Danger im Interview

Jannik Danger erzählt im Interview, warum er damals die Schule geschmissen hat und wie es danach für ihn weiterging.

Jannik hat harte Jahre hinter sich, hat gerade nach dem Schulabbruch auf vieles verzichtet, um sein Leben so leben zu können, wie er es sich vorstellt. „Ein großes Vorbild ist mein Vater“, sagt Jannik. „Er ist immer den sicheren Weg gegangen: Schule, Ausbildung, Studium, gleicher Arbeitgeber. Ich habe ihm gezeigt, dass es auch anders funktionieren kann.“

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